Gedenkstein Will Baumbusch 4/2017
Der Platz vor dem Hooschebaa-Brunnen wurde mit einem Holzdeck und einer Steinschüttung neu gestaltet. Zu diesem Anlass stellten die Freunde Sprendlingens einen neuen Gedenkstein für Hermann Will und Arno Baumbusch auf, der an die Schöpfer der Hooschebaa-Figur und des Hooschebaa Brunnens erinnern soll. S. Bericht aus OP-online und FNP-online.
Bahnhof 1/2017
Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Energie beschäftigte sich auf seiner Sitzung am 24.1.2018 mit der Situation am Sprendlinger Bahnhof. Der Vorsitzende der Freunde Sprendlingens gab einige Hintergrundinformationen. S. dazu einen Artikel aus der FNP oder einen aus OP-online. Die Freunde Sprendlingens hatten vorher einen Poller am Bahnhofsvorplatz gerichtet und Gestrüpp an der Laderampe entfernt.
Bürgermeister Meudt 10/2017
In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Buchschlag erinnerten die Freunde Sprendlingens, ebenfalls im Rahmen "40 Jahre Dreieich", an Hans Meudt, den ersten Bürgermeister von Dreieich. Bei einem Vortragsabend in der Stadtbücherei wurde auch seine Zeit als Bürgermeister Buchschlags sowie die Vorgeschichte der Gründung der Stadt Dreieich thematisiert. S. Bericht aus OP-online.
Kartenausstellung 10/2017
Die Freunde Sprendlingens veranstalteten im Rahmen der Reihe "40 Jahre Dreieich" im Gemeindehaus der Erasmus-Alberus-Gemeinde eine Ausstellung "DREY EICH - Eine Landschaft auf historischen Karten". Es wurden bei der gut besuchten Ausstellung ca. 50 originale Landkarten und Reproduktionen aus sechs Jahrhunderten gezeigt. S. Bericht aus OP-Online.
Nicks-Karte 1761 10/2017
Die Freunde Sprendlingens haben in Zusammenarbeit mit dem GHK Neu-Isenburg und der freundlichen Genehmigung von Prinz Alexander von Isenburg im Archiv des Schlosses Birstein die lokalhistorisch bedeutsame Karte des Geometer Nicks von der "Sprentlinger und Ysemburger Termines" fotografieren und reproduzieren lassen. Eine Reproduktion wurde dem Stadtarchiv Dreieich übergeben. S. Bericht aus OP-Online.
Lapidariumsauflösung 9/2017
Mitglieder der Freunde Sprendlingens halfen, das Innenlapidarium im Dreieich-Museum aufzulösen, das seit dem Museumsumau nicht mehr zugänglich war. Ein Stein wurde in das Neu-Isenburger Stadtmuseum gebracht, die anderen vier Steine in das Lapidarium am Forstamt Langen. S. dazu einen Bericht aus OP-Online.
Zahnfabrik 8/2017
Ein ehemaliger Mitarbeiter der Zahnfabrik (G.H.) hat den Freunden Sprendlingens ein Ölbild der Zahnfabrik aus dem Jahr 1949 des Künstlers W(?). Leonhardt geschenkt. Desweiteren übergab er ein Metallrelief des Fabrikgebäudes. Beide Gegenstände hat er bei der Abwicklung der Fabrik in Sprendlingen gesichert. Herzlichen Dank!
Jüd. Friedhof 7/2017
Die Hooschebaa-Figur ist endlich wieder über die Freunde Sprendlingens erhältlich. Die Künstlerin Dagmar Cordes aus Sprendlingen hat mit Unterstützung von Gustav Halberstadt eine Kleinserie des Hooschebaas aufgelegt. Die 40 cm große Figur ist für 95 € unter 06103-67238 oder info@freunde-sprendlingens.de käuflich zu erwerben.
Jüd. Friedhof 6/2017
Im Rahmen des Patenschaftprojektes der Ricarda-Huch-Schule für den jüdischen Friedhof in Sprendlingen befreiten Schülerinnen und Schüler Grabsteine von Moos und Flechten. Der Vorsitzende der Freunde Sprendlingens berichtete vorher über die Historie der Synagoge und des Friedhofs. S. dazu einen Berichet aus OP-Online.
Bahnhof 5/2017
An einem nassen 2. Mai wurde auf Veranlassung und mit Hilfestellung der Freunde Sprendlingens das defekte historische Plaster auf dem Sprendlinger Bahnhofsvorplatz durch die Firma Tippelt ergänzt. Die Freunde Sprendlingens forderten in diesem Zusammenhang eine aufwertung des Bahnhofsumfeldes. S. Artikel aus OP-Online.
Das Thema wird jetzt (8/17) im auch politischen Raum diskutiert (OP-Online)
Buch der Ringe 3/2017
Am 10. März wurde "Das Buch der Ringe, Geschichte(n) von Hirschsprung und Breitensee" der Öffentlichkeit vorgestellt. Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Stadt Dreieich, Inhalt und Gliederung, sowie den "Steckbrief" des Buches. Die Veranstaltung wurde in der Presse ausführlich gewürdigt: OP-online, FNP-online, FR-online.
Engelsborn 1/2017
Die Freunde Sprendlinges waren an verschieden Stellen der Landschaft Dreieich aktiv, um kulturhistorisch interessante  Landschaftselemente wiederherzustellen. An diesen Objekten wurden im Januar 2017 neue Informationstafeln aufgestellt: Hinnerbörnche, Grabendurchlass, EngelsbornUrmarksteleGrüner Born, Maternskreuz, Herth-Stein.
Engelsborn 12/2016
Mitglieder der Freunde Sprendlingens renovierten im Herbst 2016 den Engelsborn in der Gemarkung von Götzenhain, dem Ort der Engel. Am 17.12.16 fand ein weihnachtlicher Kunstspaziergang zusammen mit Götzenhainer Bürger zum Born statt, an dem Gernot Engel einen Kunst-Engel an einem Baumstamm anbrachte. Lesen Sie hier einen Bericht aus der FNP-online
Infotafel 11/2016
Die Freunde Sprendlingen stellten am 9.11.2016 im Anschluss an die Gedenkfeier zur Reichspogromnacht eine Informationstafel über die 1935 in Sprendlingen lebenden Juden.der Öffentlichkeit vor. Die Tafel steht am Eingang des Jüdischen Friedhofs, eingerahmt von zwei historischen Torpfosten. Hier ein Bericht aus OP-online.
Pferdesport-Ausstellung Rathaus 7/2016
Die Panels der Ausstellung "Pferdesport in Sprendlingen und Buchschlag - Historisches und Literarisches" werden für einige Wochen im Foyer des Dreieicher Rathaus einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Links ein Bild von der Eröffnung mit Bürgermeister Dieter Zimmer und Erstem Stadtrat Martin Burlon.
Rosenau-Ausstellung 4/2016
Zusammen mit dem Geschichtsverein Buchschlag veranstalten die Freunde Sprendlingens im neuen Hofgut Rosenau eine Ausstellung "Pferdesport in Sprendlingen und Buchschlag - Historisches und Literarisches" (Mariahall, Rudolf G. Binding, etc.). Lesen Sie hier einen Bericht aus der OP online
Grabplatten 11/2015
Die Freunde Sprendlingens setzten drei neue Grabplatten auf dem jüdischen Friedhof in Sprendlingen. Bei drei 1938 verstorbenen jüdischen Mitbürgern durften die Angehörigen keine Grabsteine aufstellen. Es war das Anliegen von Arno Baumbusch, die Gräber dieser Verstorbenen kenntlich zu machen. Hier ist die Pressemitteilung.
Hinnerbörnche 9/2015
Der Magistrat der Stadt Dreieich hat in einen Prüfbericht die Erarbeitung einer Gestaltungssatzung für die Sprendlinger Altstadt befürwortet. Die Freunde Sprendlingens fordern die Stadtverordneten auf, diese Satzung möglichst bald zu realisieren. Nur damit lassen sich Bausünden, wie eine jetzt an der Tempelstraße entsteht, verhindern. Lesen Sie hier einen Bericht aus der OP online.
Hinnerbörnche 5/2015
Die Freunde Sprendlingens unternahmen mit dem Fahrzeugveteranenverein Dreieich eine historische Grenzsteintour auf historischen Fahrrädern. Vom Lapidarium in der Hainer Burg ging es der Y-HD Grenze entlang, durch den Hainer Waldes, über die Rostadt und den Rand des Buchschlager Waldes bis zur Endrast in einem Garten.
Hinnerbörnche 4/2015
Die Freunde Sprendlingens renovierten in Absprache mit dem Heimat- und Geschichtsverein Dreieichenhains das etwas heruntergekommene Hinnerbörnche / Haaner Börnche. Der Born plätschert jetzt wieder und die Geburtenrate wird steigen.
Lesen Sie hier einen Bericht aus der OP online
Bunker 2/2015
Die Freunde Sprendlingens informierten die Öffentlichkeit durch eine Pressemitteilung über die Ergebnisse der Dokumentation zu Luftschutzanlagen aus dem Zweiten Weltkrieg in Sprendlingen.
Lesen sie hier den Bericht aus der OP online
Halberstadt 12/2014
In Zusammenarbeit der Freunde Sprendlingens mit Gustav und Heike Halberstadt sowie der Künstlerin Dagmar Cordes wurde die Hooschebaa-Figur in einer Kleinserie neu aufgelegt. Nach 2 Tagen waren die Figuren ausverkauft.
Lesen Sie hier einen Bericht der OP online
Altstadtspaziergang 9/2014
Die Freunde Sprendlingens fordern die Diskussion einer neuen Gestaltungsatzung, um den Charakter der Sprendlinger Altstadt zu bewahren. Vor diesem Hintergrund fand ein Altstadtspaziergang mit Dreieicher Kommunalpolitiker statt.
Lesen Sie hier einen Bericht der Frankfurter Neuen Presse
Hengstbachweg 8/2014
Die Freunde Sprendlingens setzen sich für die Weiterführung des Hengstbachtalwegs zwischen Theisenmühle und Dampfmühle ein. In einem offenen Brief an den Bürgermeister bitten sie, die Planungen wiederaufzunehmen. Der vorgesehene Umbau einer Wehranlage ermöglicht eventuell eine kostengünstige Realisierung dieses Wegs. Lesen Sie hier einen Bericht der OP online.
Kapitelle 7/2014
Die Kapitelle sind wieder aufgetaucht! Sie wurden am Rand eines Gartens gefunden und vom Gartenbesitzer gesichert. Als er von einem Freund erfuhr, was es mit den Kapitellen auf sich hatte, nahm er unverzüglich mit den Freunden Sprendlingens Kontakt auf. Die Torpfosten mit den Kapitellen sollen im öffentlichen Raum Sprendlingens wieder aufgestellt werden. Lesen Sie hier einen Bericht der OP online.
Säulen 3/2014
Die Kapitelle der Torpfosten von der Einfahrt zur ehemaligen Sprendlinger Synagoge wurden gestohlen. Lesen Sie hier einen Bericht der OP online. Die Freunde Sprendlingens bieten 100 € Belohnung für Hinweise, die zur Wiederbeschaffung der Kapitelle führen. Hier ist ein zweiter Artikel der OP online verlinkt.
Die Sprendlinger Juden - Titelblatt
2/2014
Die Freunde Sprendlingens nutzten eine Spende der Sparkasse Langen-Seligenstadt, um die vergriffene Publikation "Die Sprendlinger Juden" digitalisieren zu lassen. Die  Internet-Version ist durch das Anklicken der Abbildung links aufrufbar. Damit steht dieses heimatgeschichtlich wichtige Werk einem breiteren Publikum zur Verfügung. Eine CD-ROM mit druckgeeigneter hoher Auflösung kann für einen Kostenbeitrag von 10 Euro unter info@freunde-sprendlingens.de bestellt werden. Bilder von Sprendlinger Juden finden sich bei http://www.vor-dem-holocaust.de/

10/2013
Freunde Sprendlingens helfen bei der Wiederbestattung von bei Bauarbeiten ausgegrabenen Menschenknochen im Kirchgarten.
Lesen Sie hier einen Artikel aus der OP-Online

9/2013
Vorstellung des von den Freunden Sprendlingens herausgegebenen Familienbuchs Sprendlingen (Autoren: Heinz Knöß und Ute Sehring)
Lesen Sie hier ein Artikel aus der OP-online

09/2013
Kriegsteilnehmer-Tafel an der Erasmus-Alberus-Kirche erhält zum Tag des Offenen Denkmals ein Schutzdach.
Lesen Sie hier einen Bericht der Offenbach-Post 

04/2013
Hooschebaa-Fest muss in diesem Jahr ausfallen, ein neues Konzept wird für 2014 erarbeitet.
Lesen Sie hier einen Bericht aus der OP-online

03/2013
Freunde Sprendlingens interpretieren aufgrund eines Dokumentenfundes in den Niederlanden die Hirschsprung-Legende neu
Lesen Sie hier einen Bericht aus der OP-online

02/2013
Freunde Sprendlingens fordern die Diskussion einer neuen Gestaltungsatzung, um den Charakter der Sprendlinger Altstadt zu bewahren.
Lesen Sie hier einen Bericht der OP-online



09/2012
Freunde Sprendlingens säubern historische Grabsteine im Garten der Erasmus-Alberus-Kirche

09/2012
Führungen am Tag des offenen Denkmals 
Mikwe, ehemalige Synagoge, jüdischer Friedhof, Erasmus-Alberus-Kirche


09/2012
Reise in die Vergangenheit
Über 40 Mitglieder und Gäste nahmen an der Stadtführung in Büdingen und der Museumsführung in der Keltenwelt am Glauberg teil
Schauen Sie sich hier einige Bilder an

03/2012
Wiederaufstellung des Gedenksteines für Jeremias Herth

Lesen Sie hier einen Artikel aus der Offenbach-Post

02/2012
Arno Baumbusch zum Ehrenmitglied ernannt
Lesen Sie hier einen Artikel der Offenbach-Post

09/2011
Mariahall-Löwen am Friedhofseingang wieder aufgestellt
Lesen Sie hier einen Bericht der OP-online 


2007
Errichtung des Pflastererdenkmals
Lesen Sie hier einen Bericht der Offenbach-Post
Lesen Sie hier einen Bericht von Rolf K. Nieß

2001
Gedenkstein für Hermann Will enthüllt
Lesen Sie hier einen Artikel der Offenbach-Post


2001
Jubiläumsfeier 25 Jahre Freunde Sprendlingens
Lesen Sie hier einen Artikel der Offenbach-Post

2000
Spende für den Kirchturm-Gickel übergeben

Lesen Sie hier einen Artikel der Offenbach-Post
Schild-2-2-2.jpg
1999
Erläuterungstafeln für „Historische Gebäude"

Lesen Sie hier einen Artikel des Dreieich-Spiegels

1998
Restaurierung alter Grabsteine
Die Freunde Sprendlingens haben die historischen Grabsteine auf dem Kirchhof der Erasmus-Alberus-Kirche aufwändig restauriert.

1996
Umsetzung einer „Ruhe"
Lesen Sie hier mehr über diese und die zweite "Ruhe" in Sprendlingen

1995
Mikwe für die Öffentlichkeit freigegeben
Lesen Sie einen Artikel der FAZ


1993
Aufstellung der restaurierten alten Schwengelpumpe
Lesen Sie hier einen Artikel der Offenbach-Post





1991
Verleihung des "Hessischen Denkmalschutzpreises"

Lesen Sie hier einen Artikel aus dem Dreieich-Spiegel

1991
Ausgrabung eines Umengrabes aus der älteren Eisenzeit
Lesen Sie hier einen Artikel des Dreieich-Spiegels 


1988 Vorstand der Freunde Sprendlingens. Von Links:

Fritz Spitz (Beisitzer), Angela Fischer (Beisitzerin), Ludwig Kessler (Kassierer), 
Edith Haller (Schriftführerin), Heinrich Runkel (1. Vorsitzender), 
Willi Menzer  (2.Vorsitzender), Heinrich Henning (Beisitzer)

1988
Einweihung des Mahnmales auf dem Jüdischen Friedhof

Lesen Sie hier einen Artikel aus der Offenbach-Post 

1984
Historischer Grenzgang mit Gedenkstein-Setzung
Lesen Sie hier einen Artikel aus dem Dreieich-Spiegel 



1983
Veröffentlichung des Buches "Die Sprendlinger Juden"

Lesen Sie Hier einen Artikel der Frankfurter Rundschau

1980
Krach um Neugestaltung des Lindenplatzes
Lesen Sie hier einen Artikel aus der Offenbach-Post 


1980
Ausgrabung des alten Lindenplatzbrunnens 
Lesen Sie hier einen Artikel des Stadt-Anzeigers


1979
Gedenktafel zur Pogromnacht angebracht
Lesen Sie hier einen Artikel des Dreieich-Spiegels



1979
Ausgrabung des Jüdischen Ritualbades (Mikwe)
Lesen Sie hier einen Artikel der Frankfurter Rundschau von 2010

1978
Erstes Sprendlinger Hooschebaa-Fest
Lesen Sie hier einen Artikel des Dreieich-Spiegels

1978
Ausgrabung alemannischer Gräber
Lesen Sie hier einen Artikel der Dreieich-Spiegels 



1977
Hooschebaa-Brunnen beim Hessentag enthüllt
Lesen Sie hier einen Artikel von Arno Baumbusch


1976
Erster Sprendlinger Abend
Lesen Sie hier einen Artikel der Offenbach-Post


1976
Als Freundeskreis von Sprendlinger Bürgern gegründet
Lesen Sie hier einen Artikel aus dem Stadt-Anzeiger

Lesen Sie hier einen Leserbrief zur Gründungsgeschichte